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Behindertenaufzug

Der Behindertenaufzug für Rollstuhlfahrer

Ein Behindertenaufzug ist technisch der "kleine Bruder" des Personenaufzugs, der nach der Maschienenrichtlinie entwickelt wurde und auch als Homelift bekannt ist. Hierbei gelten andere technische Parameter als bei herkömmlichen Personenaufzügen. Diese Liftart ist optimal auf Personen im Rollstuhl konzipiert.
In erster Linie zeichnet sich ein Behindertenaufzug durch seine Einfachheit in nahezu jedem technischen Belang aus. So wird in der Regel lediglich eine Plattform innerhalb eines Schachtes über die Etagen bewegt. Einige Anbieter allerdings bieten diese einfache Lösung aber auch mit Kabinen an.

Besonderheiten für den Behindertenaufzug im Vergleich zum herkömmlichen Personenaufzug

Der Schacht, zumeist aus Stahl oder Aluminium gefertigt, ist immer Teil eines solchen Homelifts. Informieren Sie sich durch uns ausführlich über alle Möglichkeiten, die diese Produktgruppe für einen Behindertenaufzug bietet. Die Geschwindigkeit ist auf ca. 15 cm pro Sekunde beschränkt und der Behindertenaufzug fährt nicht im Selbsthalt. Dies bedeutet, dass der Nutzer die Anlage ohne Unterbrechung ansteuern muss, um zu fahren. Vorteil: Sollte etwas passieren und der Nutzer den Taster loslassen, bleibt der Lift sofort stehen (sogenannte "Totmannsteuerung"). Dies ist Vorschrift nach EN-81-20.



 

 

  • Der Behindertenaufzug im Überblick:

  • Großflächentaster befinden sich auf Bedienhöhe eines Rollstuhlfahrers
  • Der Lift ist innerhalb und außerhalb eines Gebäudes einsetzbar
  • Ein nachrüsten, auch in Einfamilienhäusern, ist unkompliziert möglich
  • Es muss eine Totmannsteuerung verbaut sein, welche im Notfall sofort den Aufzug stoppt
  • Empfehlenswert ist eine Rangierfläche von 1,50m x 1,50m vor den Haltestellen
  • Vollautomatische Türoffner sind möglich und für Rollstuhlfahrer sehr sinnvoll
  • Förderung durch die KfW-Bank möglich

 

Für nahezu alle Bauvorhaben ist ein Behindertenaufzug das geeignete Produkt

Wenn technische Lösungen innerhalb eines Gebäudes ausscheiden kann so ein Behindertenaufzug optimal seitlich an einer Fassade auch außerhalb eines Mehrfamilien- oder Bürogebäudes bis etwa 16m Förderhöhe nachträglich montiert werden. Mit geeigneten Durchbrüchen können dann Rollstuhlfahrer zum Beispiel ohne Einschränkungen Etagen überwinden, ohne dass andere Konstruktionen, wie etwa ein Treppenlift, das Treppenhaus versperren.
Ein großer Vorteil dieses Systems ist die Nachrüstbarkeit für bestehende Gebäude. Auf Grund von einer kaum vorhandenen Grube (von 0 cm bis ca. 15 cm, je nach verwendetem System) und eines nicht nötigen Schachtkopfes im klassischen Sinne kann dieser Behindertenaufzug nachträglich in ein Gebäude verbaut werden. Hierdurch entstehen somit keine weiteren Kosten für Dachumbauten. Lassen Sie sich ausführlich auch zu diesem Themenbereich informieren und erfragen sie die Möglichkeiten. Aufzug-Zentrum ermöglicht mehrere Angebote der unterschiedlichsten Unternehmen mit den unterschiedlichsten Produkten. Fragen Sie uns nach entsprechenden Lösungen!

 

  • Ausstattungen für einen Behindertenlift:

  • Es gibt Modelle, die keine Grube, oder nur eine mit maximal etwa 15cm für den Schacht benötigen
  • Ein Klappsitz für Nicht-Rollstuhlfahrer kann nachgerüstet werden
  • Der Schacht aus Stahl oder Aluminium kann in nahezu allen RAL-Farben geliefert werden
  • Der Schacht kann vollständig verglast werden
  • Ein Etagengong bzw. eine Etagenansage ist als Sonderausstattungdetail möglich
  • Ein Stromumwandler zum Betrieb an 230V ist optional erhältlich
  • Der geforderte Notablass der Plattform oder Kabine ist per Akkubetrieb möglich

 

Förderung für einen Behindertenaufzug

Unter gewissen Voraussetzungen ist ein Behindertenaufzug sowohl Förderungsfähig als auch von der Steuer absetzbar. Hierbei spielt die individuelle Situation die entscheidende Rolle. Persönliche Verhältnisse müssen in einen Antrag eingebracht werden um zu erötern inwieweit eine individuelle Förderung durch einen Kostenträger in Frage kommt. Bei einer Förderung durch die KfW-Bank gibt es zudem noch Anforderungen an die Maße des Behindertenaufzugs: Die Plattformmaße und die Türbreite dürfen gewisse Abmessungen nicht unterschreiten. Gerne nennen wir Ihnen entsprechende Anbieter, die Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einem Behindertenaufzug unterstützen.


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